Leonie und Lenas Zeit nach der Ausbildung

Hallo Leute,

wie Ihr bestimmt mitbekommen habt, haben Leonie und Lena ihre Ausbildung im Sommer erfolgreich abgeschlossen. Leonie arbeitet nun im Inside Sales Logistics und Lena im Einkauf.
Da die beiden nun schon ein halbes Jahr ausgelernt sind, fand ich es interessant, den beiden ein paar Fragen zu stellen.

Wenn ihr Euch für das Interview interessiert, klickt doch gerne auf Weiterlesen.

Jenny (J): Habt ihr euch die Zeit nach der Ausbildung so vorgestellt, wie sie jetzt ist?

Lena Heidrich (LH): Ja. Dadurch, dass ich bereits vor 1 ½ Jahren wusste, in welcher Abteilung ich nach der Ausbildung übernommen werde, konnte ich meine heutigen Aufgaben bereits über einen längeren Zeitraum kennen lernen. Seit Ende des Jahres darf ich mich nun auch um die kaufmännische Abwicklung des Themas Logistik kümmern. Zusätzlich wurde mir bereits wesentlich mehr Eigenverantwortung übertragen.

Leonie Braun (LB): Ja, bei mir ist das ähnlich. Auch ich wusste schon früh, dass ich nach meiner Ausbildung bei SEISSENSCHMIDT im Verkauf (Inside Sales Logistics) tätig sein werde, wobei mir während meiner Ausbildung keine eigenen Kunden zugeteilt waren. Das lag allerdings daran, dass ich zweimal die Woche in der Schule war und dadurch keine einwandfreie Betreuung möglich gewesen wäre. Jedoch wurde mir damals schon gesagt, dass ich nach der Ausbildung eigene Kunden zugeteilt bekomme, für deren Betreuung ich verantwortlich sein werde. So ist es dann auch gekommen.

J: Was vermisst ihr an eurer Ausbildung? Und an welche Momente denkt ihr gerne zurück?

Beide: Wir vermisse vor allem das Miteinander mit den anderen Azubis total. Durch den Werksunterricht, Englischkurse oder (in Leonies Fall) auch die Jugend- und Auszubildendenvertretung, haben wir sehr viel Zeit miteinander verbracht. Das fehlt uns schon. Zusätzlich durchläuft man in der Ausbildung so viele Abteilungen und hat dadurch wahnsinnig viele unterschiedliche Aufgaben. Diese Vielfältigkeit hat man in diesem Sinne hinterher nicht mehr. Allerdings hat man dafür dann im eigenen Fachgebiet unterschiedliche Aufgaben. Man könnte also sagen, dass sich die Vielfältigkeit ein bisschen geändert hat. Als konkreter Moment fällt uns spontan die Einführungswoche ein. Aber auch an die Azubis-Events, wie das Kart Fahren, denken wir gerne zurück.

J: Und was gefällt euch an eurer jetzigen Arbeit besonders gut?

LH: Dadurch, dass ich beispielsweise für die Rechnungsprüfung zuständig bin, habe ich zum einen sehr viel Kontakt mit unseren Lieferanten, aber zum anderen auch mit den Abteilungen von SEISSENSCHMIDT – z.B. mit der Finanzbuchhaltung oder der Instandhaltung. Der interne und externe Kontakt gefällt mir.

LB: Ich finde es besonders interessant, dass ich keinen routinierten Tagesablauf habe. Jeden Tag passieren unerwartete Sachen und es ist meine Aufgabe, dann richtig zu reagieren und mir Lösungsvorschläge für den Kunden zu überlegen, mit denen er auch zufrieden ist. Nach der Ausbildung ist man direkt mit im Tagesgeschäft und bekommt nochmal andere Einblicke ins Unternehmen. Gerade Kundenkontakt ist mir besonders wichtig. Wie Lena habe ich aber auch Kontakt mit anderen Abteilungen wie beispielsweise der Fertigungssteuerung. Seit gut einem halben Jahr ist unsere Abteilung umgezogen und wir haben ein Großraumbüro. Die Atmosphäre darin mag ich und auch das Gefühl der Zugehörigkeit.

J: Wollt ihr noch studieren?

LH: Ich studiere bereits im 1. Semester an der FOM in Siegen Business Administration. Das Studium dauert 3 ½ Jahre und ich gehe jeden Dienstag und Freitag von 18-21.15 Uhr und jeden 2. Samstag in die Uni.

LB: Derzeit überlege ich, eher einen Fremdsprachenkorrespondenten in den Sprachen Englisch und Spanisch zu machen, anstatt zu studieren. Ich schätze, im nächsten Jahr werde ich mir darüber im Klaren sein.

J: Kommen wir schon zur letzten Frage. Was könnt ihr jetzigen und zukünftigen Azubis mit auf dem Weg geben?

Beide: Mehrere Sachen. Zum einen ist es wichtig, Probleme offen anzusprechen. Entweder direkt oder auch hinterher beim Abschlussgespräch in jeder Abteilung, weil sich nur so etwas ändern kann. Zum anderen empfinden wir es als wichtig, gerade in der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung, ehemalige Azubis um Hilfe zu bitten. Die können einem hilfreiche Tipps geben und auch ein bisschen die Nervosität nehmen. Zu guter Letzt sollte man unserer Meinung nach an den Azubi-Events oder auch an der Weihnachtsfeier teilnehmen, um das Miteinander zu stärken und den Anschluss nicht zu verlieren.

Bis nächste Woche!

Jenny

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