Berichtsheft

Hallo zusammen,

während unserer Ausbildung führen wir ein Berichtsheft. Was ein Berichtsheft eigentlich genau ist, was es beinhalten muss und wieso wir es führen, erfahrt Ihr, wenn Ihr auf Weiterlesen klickt!

Das Berichtsheft ist an erster Stelle dafür gedacht, einen Nachweis für die vermittelten Inhalte zu haben. So kann von der zuständigen IHK geprüft werden, ob alle Inhalte ordnungsgemäß vermittelt worden sind, die benötigt werden. Zudem wird es für die Zulassung zur Abschlussprüfung benötigt.

Es ist immer unterschiedlich, wie das Berichtsheft zeitlich geführt werden soll. Viele kennen es so, dass täglich ein Eintrag erforderlich ist. Wir kaufmännischen Azubis bei SEISSENSCHMIDT, schreiben monatliche Ausbildungsnachweise. Sicherlich fragt Ihr Euch nun, wie können wir uns so viel vom Monat merken? Das geht natürlich nicht. Deswegen ist es immer hilfreich, ab und an mal wichtige Themen reinzuschreiben, damit diese nicht in Vergessenheit geraten. Zudem ist es für uns vorteilhafter innerhalb eines Monats öfter reinzuschauen, damit wir am Ende des Monats weniger Arbeit haben und die Inhalte präziser nennen können.

Jetzt fehlen noch ein paar Informationen, damit Ihr genau wisst, wie unsere Ausbildungsnachweise nun aussehen. Folgende „Blöcke“ sind auszufüllen: Welcher Ausbildungsnachweis das ist (Nummer), unseren Namen, unsere Abteilung in dieser Zeit, welcher Ausbildungsmonat und in welchem Ausbildungsjahr wir uns befinden, sind allgemeine Informationen in der Kopfzeile. Interessanter wird es in den größeren Blöcken. Im ersten Teil schreiben wir unsere betriebliche Tätigkeit während des Ausbildungsmonats in Stichpunkten auf. Der darauffolgende Block beinhaltet Unterweisungen, betrieblichen Unterricht (unseren Werksunterricht), Schulungen und ähnliches. Hier werden beispielsweise JAV-Seminare eingetragen oder Schulungen, welche wir durch unsere Kompetenzschmiede wahrnehmen. Wie Ihr wisst, haben wir kaufmännischen Azubis Blockunterricht. Dieser findet sich natürlich auch in unserem Berichtsheft wieder, aber nur dann, wenn dieser auch stattfindet. Dafür gibt es also noch den letzten Block, wo alle Unterrichtsthemen von unseren Schulfächern monatlich eingetragen werden. Dieser Block ist während unserer Zeit im Unternehmen meistens leer, doch sobald wir wieder in der Schule sind wird dieser schnell voll.

Am Ende werden die Nachweise von uns, unserer Ausbilderin und unserer Klassenlehrerin (sofern der Nachweis während der Schulzeit entstanden sind) unterschrieben.

Das Berichtsheft an sich ist für uns nochmal ein sehr hilfreiches Instrument, um nachzuforschen was wir genau mitgenommen haben. Vieles merken wir uns sicherlich, doch alles im Kopf zu behalten ist dann auch zu schwierig.

Abschließend kann ich nur noch folgendes dazu beitragen: Macht Euch möglichst immer viele Notizen, wenn Ihr Euer Berichtsheft führt und vergesst nicht es auch immer aktuell zu halten sowie rechtzeitig abzugeben. Wenn Ihr Euch ab und zu ein paar Minuten für die Bearbeitung des Nachweises nehmt, habt Ihr am Ende des Monats weniger Probleme mit der Erstellung von diesem. 🙂

Wir sehen uns bald wieder!
Euer Eron

Ausbildung SEISSENSCHMIDT, Berichtsheft, SEISSENSCHMIDT

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