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Hallo Leute,



in der ersten Woche der Herbstferien hatten wir unseren mittlerweile obligatorischen Grundkurs im Technischen Zeichnen.Wenn Ihr erfahren wollt, was wir in der Zeit gelernt haben und wie es uns gefallen hat, klickt gerne auf Weiterlesen.



Seit 3 Jahren ist es bei SEISSENSCHMIDT üblich, dass alle Azubis aus dem ersten Lehrjahr, also sowohl die gewerblichen, als auch die kaufmännischen, in einer Woche die wichtigsten Grundlagen des Technischen Zeichnens erlernen. Hierfür kommt extra ein Dozent der Lehrwerkstatt Attendorn in unsere Schulungsräume. Der Kurs begann mit grundlegenden Dingen wie Normen und Schriftformen, wobei wir sehr schnell selber zeichnen durften und somit am praktischen Beispiel lernen konnten. Unsere Fragen konnten wir direkt an den Dozenten richten.



Nach dieser Woche ist es uns allen möglich, technische Zeichnungen anzufertigen und zu lesen. Das ist besonders für die gewerblichen Azubis wichtig, da sie mit diesen Zeichnungen arbeiten müssen. Aber auch wir kaufmännischen Azubis profitieren von dieser Woche, da wir immer mal wieder mit technischen Zeichnungen in Berührung kommen werden und diese durch den Grundkurs verstehen. Durch die Abwechslung von theoretischen Lerneinheiten und praktischen Phasen mit vielen Zeichnungen, hat uns der Kurs sehr viel Spaß gemacht. Zusätzlich war es schön, alle aus unserem Lehrjahr wiederzusehen.



Bis bald,



Birte, Eron, Louis und Jenny


Hallöchen,



in der Zeit, die ich in der Abteilung Organisation und Verfahren verbracht habe, war neben mir auch noch ein Student, der seiner Bachelorarbeit bei SEISSENSCHMIDT schreibt, in der Abteilung eingesetzt. Da ich dies sehr interessant finde, möchte ich Euch ihn und sein Thema vorstellen.



Alexander Sasse ist 25 Jahre alt und wohnt derzeit in Schmalenberg. Er studiert Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede. Momentan ist er im achten Semester und schreibt nach Abschluss aller Module seine Bachelorarbeit. Als Wahlpflichtfächer hat er Kunststofftechnik, zerspanende Werkzeugmaschinen, Arbeitssicherheit sowie CAD2 (rechnerunterstützte Konstruktion und Arbeitsplanung) gewählt. Wenn Du mehr über seine Bachelorarbeit erfahren willst, klick auf Weiterlesen



Das Thema seiner Bachelorarbeit ist die Analyse und Konzeption einer Implementierung fahrerloser Transportsysteme im Schmiedebetrieb der LINAMAR SEISSENSCHMIDT Forging Group.



Er ist seit September bei uns im Unternehmen und wird für 10 bis 12 Wochen in der Abteilung Organisation und Verfahren an seiner Bachelorarbeit arbeiten. Davon hat er vier Wochen Informationen gesammelt und wird acht Wochen an der Bachelorarbeit schreiben. Auf Anraten des Abteilungsleiters, hat er früher angefangen Informationen zu sammeln, da das Thema sehr komplex ist und der Informationsgewinn sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.



Eron (E): Wie kamst du auf das Thema deiner Bachelorarbeit?Alexander Sasse (A): SEISSENSCHMIDT selber hat mir das Thema vorgeschlagen. Da es für mich sehr interessant und ansprechend war, habe ich mich dafür entschieden. In Zukunft werden fahrerlose Transportsysteme und andere Robotertechnik eine immer größere Rolle in der Industrie spielen. Demnach ist das Thema für beide Seiten interessant.



(E): Wie läuft derzeit das Schreiben der Bachelorarbeit?(A): Ich habe den Stand der Technik bei SEISSENSCHMIDT aufgenommen und die theoretischen Grundlagen schriftlich erklärt. Weitere aufschlussreiche Termine folgen noch.



(E): Siehst du das Thema deiner Bachelorarbeit bisher als realistisch umsetzbar?(A): Darüber kann ich noch nichts sagen. Ich betrachte das Thema derzeit noch neutral. Am Ende kann ich dazu mehr sagen.



(E): Wie kamst du auf die Firma SEISSENSCHMIDT?(A): Mein Vater war des Öfteren geschäftlich hier, weswegen er mir geraten hat, mich für die Bachelorarbeit hier zu bewerben.



(E): Musst du noch andere Aufgaben erledigen?(A): Nein, ich konzentriere mich nur auf meine Bachelorarbeit.



(E): Welche Eindrücke hast du bisher gesammelt?(A): Bisher sehr gute, demnach kann ich mich auch nicht beklagen. Ich bin mit der Atmosphäre in diesem Unternehmen sehr zufrieden. Außerdem ist die Betreuung und Hilfe durch die Mitarbeiter hervorragend.



Wir hoffen, dass wir euch einen kleinen Einblick geben konnte, was ein Student während der Bearbeitung seiner Bachelorarbeit bei SEISSENSCHMIDT macht.



Bis bald.


Hallo zusammen,



da wir nun im zweiten Lehrjahr sind, stand bei uns in den letzten Wochen die Erfahrungswelt auf dem Programm. Wenn Ihr mehr darüber erfahren möchtet, klickt auf Weiterlesen.



Bei dem Projekt, bei dem sich Ruheständler und Auszubildende von SEISSENSCHMIDT treffen und austauschen, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir beide wurden jeweils unterschiedlichen Gruppen zugeteilt.Bei unserem ersten Treffen haben wir uns zunächst einmal kurz vorgestellt. Die Ruheständler haben dabei ein wenig von ihrem Lebensweg erzählt, während wir Azubis über unsere Hobbys und Zukunftswünsche und –ängste gesprochen haben.Die Azubis erhalten dann immer die Aufgabe, eine Präsentation zu einem vorher ausgewählten Thema auszuarbeiten und dies dann den Ruheständlern vorzustellen. Dazu haben sich die jeweiligen Gruppen drei Mal getroffen, um das Thema in Ruhe zu bearbeiten. Franzis Gruppe hatte Kommunikation & Handyfunktionen als Thema und Johannas Gruppe hatte sich etwas zu dem Thema Generationen Miteinander überlegt. Bei unserem letzten Treffen haben wir dann unsere Präsentationen vorgestellt und anschließend über das jeweilige Thema diskutiert, wobei es zu sehr interessanten Gesprächen kam.Die vorherigen Treffen mit den Ruheständlern verbrachten wir unter anderem damit, uns über Unterschiede im Arbeitsleben und der Arbeitsumstände zwischen früher und heute auszutauschen.



Als Fazit können wir sagen, dass die Erfahrungswelt für uns ein sehr interessantes Erlebnis war. Wir konnten viel über das vergangene Arbeitsleben erfahren und ein besseres Verständnis zwischen unserer und der älteren Generation entwickeln. Außerdem konnten wir durch die Erzählungen der Ruheständler etwas über die Veränderung von SEISSENSCHMIDT als Unternehmen lernen. Besonders schön ist, dass man ohne Scheu mit den Ruheständlern diskutieren oder auch Fragen stellen konnte.



Für uns beide geht am 26. November auch schon unser zweiter Schulblock los. Dieser geht bis Ende März 2019. Ihr werdet demnächst also erstmal etwas weniger von uns hören.



Bis dahin!



Johanna und Franzi

Hallo Leute,

wie Ihr sicherlich mitbekommen habt, durfte Mario Anfang des Jahres drei Wochen in Dublin verbringen. Nun hatte ich auch die Möglichkeit an einem Auslandspraktikum teilzunehmen. Wenn Ihr euch dafür interessiert, wo ich das Praktikum machen durfte und was ich dort erlebt habe, klickt gerne auf Weiterlesen.

Unsere Berufsschule in Halver bewirbt sich jedes Jahr für das sogenannte Erasmus-Programm, mit dem die EU einen großen Teil von Auslandsaufenthalten fördert und finanziert. Dieses Jahr standen für das dreiwöchige Praktikum Dublin, London und Salamanca zur Auswahl. Ich habe mich für Salamanca entschieden und wurde dafür von der Firma freigestellt.

Gemeinsam mit 5 anderen Schülern und unserer Spanischlehrerin flogen wir am 30. September nach Madrid und fuhren von dort mit dem Bus weiter nach Salamanca.
In der ersten Woche haben wir alle zusammen einem Sprachkurs teilgenommen, um unsere Spanischkenntnisse aufzufrischen und nochmal grundlegende Themen, wie z.B. Uhrzeiten, zu wiederholen. In Spanien ist es üblich, dass man mehrere Stunden Mittagspause hat, in denen viele Leute Siesta und einen kleinen Mittagsschlaf machen. Die Siesta haben wir immer genutzt, um etwas zu unternehmen und gemeinsam Mittag zu essen. Der Sprachkurs war sehr interessant und locker mit Spielen zwischendurch gestaltet, sodass wir alle viel Spaß dabei hatten.

Die anderen zwei Wochen haben wir ein Praktikum absolviert. Mein Praktikum habe ich in einer Sprachschule gemacht - allerdings eine andere als die, in der wir den Sprachkurs hatten. Dort habe ich daran gearbeitet, den deutschen Markt ein wenig zu erforschen und potentielle neue Kunden anzuwerben. In Salamanca ist generell alles zu Fuß erreichbar, deshalb brauchte ich nur knapp 10 Minuten zur Arbeit.
Auch in die Fußgängerzone brauchten wir nur 10-15 Minuten, sodass wir uns in der Stadt schnell zurechtfinden konnten. Obwohl Salamanca eine eher kleine Stadt mit ca. 145.000 Einwohnern ist, gab es alles was das Herz begehrt, da es eine typische Studentenstadt ist. Von den üblichen Einkaufsläden wie Zara, Mango und H&M über schöne Restaurants und Bars bis zu einer Vielzahl an Discotheken konnte man dort alles finden.

Wir waren zu zweit in unserer Gastfamilie untergebracht, die uns super lieb aufgenommen hat. Zusammen mit uns haben auch noch zwei weitere Studenten aus China und Brasilien gewohnt. Abends konnten wir immer zusammen mit unseren Gasteltern essen und haben uns dabei immer gut unterhalten und viel gelacht.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass diese drei Wochen für uns alle eine sehr interessante Erfahrung waren, die wir sicherlich nicht vergessen werden. Wir hatten eine sehr schöne Zeit zusammen und konnten viel daraus mitnehmen. Ich bereue die Entscheidung, an dem Auslandspraktikum teilgenommen zu haben, definitiv nicht und würde es auch nochmal machen.
Jedem, der die Chance dazu hat, kann ich nur ans Herz legen daran teilzunehmen. Denn auch wenn nicht immer alles optimal läuft und vieles ungewohnt ist, kann man nur dadurch lernen.
Solche Erfahrungen im Ausland kann einem keiner mehr nehmen! :)

Bis dann,

Johanna

 



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