Jean-Louis Kilian

Franziska Adolphy

Eron Zuberoski

Celine Buentke

Birte Kuschel

Jennifer Reitemeyer

Jolina Galleinus

Tim Houdek

Simon Zelic

Hallo Leute, :)
in so einem großen Unternehmen wie SEISSENSCHMIDT gibt es natürlich viele junge Leute. Mit insgesamt 38 Auszubildenden im gewerblichen und kaufmännischen Bereich, sind wir in Plettenberg der größte Ausbildungsbetrieb.
Zu einer guten Ausbildung gehören nicht nur der inhaltliche Teil im Betrieb selbst, sondern auch die Rahmenbedingungen und Arbeitsumstände im Unternehmen.
Um für jegliche Rechte und Anliegen der Azubis einzustehen, werden alle zwei Jahre drei neue Vertreter für die Jugend- und Ausbildungsvertretung (kurz JAV) gewählt. Wählbar sind alle Azubis oder Mitarbeiter, welche das 18. Lebensjahr abgeschlossen, das 25. jedoch noch nicht erreicht haben.
So wurde auch ich im November vergangenen Jahres mit Alexander Grote und Yusuf Kaya (Alex mittlerweile ausgelernt, Yusuf im 1. Lehrjahr) in die JAV gewählt.
Nun ist es unsere Aufgabe, die Belange der Azubis wahrzunehmen, mögliche Maßnahmen beim Betriebsrat zu beantragen, Gesetze, Vorschriften und Verträge der Azubis zu überwachen und eventuell anfallende Probleme zu lösen. WIR stehen hinter unseren Azubis.
Um in dieses Themengebiet mehr reinwachsen zu können, wird uns JAV-Vertretern die Möglichkeit gegeben, an verschiedenen Seminaren, Schulungen und Fahrten seitens der IG-Metall (die Gewerkschaft, die hinter unserer Firma steht) teilzunehmen.
So waren Alex, Yusuf und ich z.B. im Februar im Sauerlandstern-Hotel in Willingen. Dort verbrachten wir zwei Tage mit ca. 1300 anderen JAVs aus den Betrieben aus NRW.  Wir wurden tagsüber in kleinere Gruppen aufgeteilt und haben uns über unsere Erfahrungen in Sachen Ausbildung in unseren Betrieben ausgetauscht, sind Gesetze für die Rechte der Auszubildenden durchgegangen und haben Pläne und Vorstellungen ausgearbeitet, wie in vielen Betrieben das Klima für die Azubis verbessert werden könnte. Auch den Abend haben wir gemeinsam bei einem leckeren Buffet, Getränken und einer Live-Band verbracht.
Mir hat diese Erfahrung auf dem Seminar vor allem gezeigt, wie gut es uns Azubis bei SEISSENSCHMIDT geht!
Und damit bis nächste Woche
Leonie

Hallo Leute,
ich bin Yusuf - Azubi zum Industriemechaniker Produktionstechnik. Vor einigen Wochen stand ich für den Dreh unseres Azubi-Kinotrailers für SEISSENSCHMIDT das erste Mal vor der Kamera. Am Anfang war es ein komisches Gefühl für mich, weil ich diese Situation zuvor nicht kannte.  Allerdings wurde ich nach kurzer Eingewöhnungszeit zunehmend sicherer, da die Moderatorin und das ganze Filmteam ziemlich cool drauf waren und wir auch viel gelacht haben.
Der Dreh war eine interessante und spannende Erfahrung für mich :)
Die Ausbilder bei SEISSENSCHMIDT sind sehr freundlich und hilfsbereit. Sie schauen nicht auf uns Azubis herab, sondern arbeiten auf Augenhöhe mit uns. Das ist sehr angenehm und, wie ich aus meinem Bekanntenkreis erfahren habe, nicht selbstverständlich. Zudem gefällt mir, dass mir auch größere Aufträge und Herausforderungen anvertraut werden, die mit einem hohen Maß an Verantwortung und Vertrauen verbunden sind.
Sehr angenehm ist auch das familiäre Klima im Betrieb und die Hilfsbereitschaft der anderen Mitarbeiter uns Azubis gegenüber.
Ich kann jedem, der über eine Ausbildung nachdenkt, nur empfehlen, SEISSENSCHMIDT in die engere Auswahl aufzunehmen.
Bis nächste Woche,
Euer Gastautor Yusuf
Yusuf, Auszubildender im Bereich Industriemechaniker Produktionstechnik, 1.Lehrjahr
 
PS: Den Trailer könnt ihr euch hier ansehen: Zum Azubi-Trailer.
 

Hey!
Letzen Samstag waren wir Azubis und knapp 20 andere unserer Mitarbeiter bei einem Fahrsicherheitstraining in Olpe.
Angekommen am Verkehrsübungsplatz setzten wir uns kurz zusammen und besprachen alles Wichtige für den Tag. Jeder sollte sich kurz vorstellen und Infos zu seinem Auto geben. Hat unser Auto ABS (Anti-Blockier-System),  ESP (Elektronisches-Stabilisations-Programm) oder vielleicht einen Fußgängeraufprallschutz? Die Infos waren wichtig, da sich ein Auto bei den Übungen anders verhält, wenn es eines dieser Systeme besitzt. Anschließend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, um für die Trainingsleiter einen besseren Überblick über die Teilnehmer zu schaffen. Zuerst beschäftigten wir uns mit der richtigen Haltung und dem richtigen Sitz im Auto. Viele - vor allem junge Autofahrer - sitzen zu weit unten im Sitz und zu weit vom Lenkrad weg.
Anhand mehrerer Teststrecken und Slaloms probierten wir aus, wie sich die Sitzposition auf das Fahrverhalten auswirkt. Es gibt im Alltag viele Situationen, in denen man das Auto leider nicht ganz im Griff hat und es sich anders auf der Straße verhält als angenommen. Das hat häufig aber nicht nur was mit dem Fahrer selbst zu tun, sondern auch mit den äußeren Umständen. Auf nasser oder vereister Fahrbahn bricht das Auto sehr schnell aus, es kommt eventuell zu Aquaplaning und Wegrutschen des Autos. Um uns besser auf solche Situationen vorzubereiten, hatten wir die Möglichkeit, auf einer speziell beschichteten Fläche das Fahrverhalten auf verschiedenen Bodengegebenheiten zu testen. Es wurde uns da erstmal bewusst, wie schwer es ist, eine Gefahrenbremsung bei diesen Verhältnissen durchzuführen oder einem Hindernis auszuweichen. Wenn man nicht richtig und schnell genug reagiert, kann es schnell zu einem Unfall kommen.
Gegen Mittag haben wir dann eine kleine Pause eingelegt und konnten im Gebäude des Fahrsicherheitszentrums etwas essen. Das war auch die Gelegenheit, uns über unsere bisherigen Erfahrungen auszutauschen, da sich jeder Teilnehmer während des Trainings alleine im Auto befindet. Nach der Pause ging es weiter mit den Übungen. Zum Abschluss des Trainings haben wir uns noch kurz in der Runde darüber ausgetauscht, was wir für die Zukunft von dem Training mitnehmen, was wir dazu gelernt haben und worauf wir eventuell mehr achten werden.
Das Fahrsicherheitstraining empfehlen wir euch, da mit der Zeit jeder Autofahrer eine gewisse Fahrroutine entwickelt, die im schlimmsten Fall zu Unkonzentriertheit und somit eventuell zu Unfällen führen kann.
Abschließend können wir sagen, dass uns der Tag sehr gut gefallen hat und wir viel aus dem Training mitnehmen konnten. Wir haben gelernt, wie sich unser Fahrzeug in bestimmten Situationen verhält und hatten währenddessen sehr viel Spaß.
Wir wünschen euch immer eine gute und vor allem sichere Fahrt!
Bis nächste Woche,
Hedwig, Lena, Leonie

Hey!
Wie ihr vielleicht schon in unseren Steckbriefen gelesen habt, bietet uns SEISSENSCHMIDT viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Eine davon ist das interne Seminar zum Bereich Qualitätsmanagement, zu dem wir uns insgesamt vier Mal getroffen haben. Das Qualitätsmanagement ist im Unternehmen übrigens dafür zuständig, dass die Qualität unserer Teile einwandfrei ist und keine gravierenden Fehler an unseren Produkten entstehen. Denn das könnte bei unseren Kunden Schaden anrichten. Deswegen ist es so wichtig, dass unsere Teile das Haus mit einer einwandfreien Qualität verlassen. Das Seminar fand an vier Terminen immer mittwochs in der Zeit von 10:00 – 11:30 Uhr in unseren eigenen Schulungsräumen statt. Um uns die Hintergründe und Wichtigkeit des Qualitätsmanagements näher zu bringen, hat ein Mitarbeiter der Abteilung eine Präsentation und Aufgaben für uns vorbereitet, die wir dann mit ihm zusammen bearbeitet haben. Dabei hat er bewusst Situationen aus dem alltäglichen Leben gewählt, damit es für uns besser nachzuvollziehen ist. Der Spaß an der Sache kam natürlich beim Planen des Herstellungsprozesses einer Pizza in Giovannis Pizzeria nicht zu kurz! – Das war nämlich die Situation, die Daniel (so heißt der Mitarbeiter der die Seminare mit uns durchführte) für uns ausgesucht hat. Nach Abschluss jedes Seminartages wurde uns die Präsentation geschickt, damit wir die Möglichkeit haben alles noch einmal nachzulesen.
Meiner Meinung nach war es sinnvoll, diese Schulung durchzuführen, denn das Thema Qualität hat in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert. Deshalb finde ich es wichtig, dass auch schon den Azubis ein Einblick in das Thema ermöglicht wird. Besonders gut fand ich, dass ein Thema gewählt wurde, das wirklich alle verstanden haben und mit dem jeder etwas anfangen konnte. Denn wie gesagt, wer mag schon keine Pizza? :)
Bis nächste Woche,
eure Verena

Hey Leute,

bei uns steht im zweiten Lehrjahr für alle kaufmännischen und gewerblichen Azubis die so genannte „Erfahrungswelt“ auf dem Programm. Ihr fragt euch jetzt mit Sicherheit, was das ist.

Die Erfahrungswelt ist ein Projekt, in dem Ruheständler und Auszubildende von SEISSENSCHMIDT aufeinander treffen. In dem ersten Treffen stellen sich alle erst einmal vor. Die Ehemaligen berichten aus ihrem vergangen (Arbeits-) Leben, erzählen etwas über SEISSENSCHMIDT früher und zeigen Gegenstände oder Werkzeuge, die früher benutzt wurden.
Wir Azubis haben dann die Aufgabe, zwei Präsentationen innerhalb der 4 Monate, in denen das Projekt läuft, auszuarbeiten. Dazu haben wir uns für jede Präsentation drei Mal getroffen, um für die Ruheständler etwas aus unserer heutigen Zeit vorbereiten zu können. Themen für die Präsentationen waren z.B. Social Media (alles rund um Facebook, WhatsApp und Instagram), Smartphones, unsere Zukunftsängste, künstliche Intelligenz etc. Die Ausarbeitungen haben wir den Rentnern dann in einer von uns geführten Stunde vorgetragen. Jedoch blieb es nicht bei den reinen Präsentationen, die wir vorgestellt haben. Es kamen immer wieder Fragen seitens der Ruheständler auf, weil sie mit der heutigen Technik nicht so vertraut sind wie wir und „Snapchat“, „liken“ oder „posten“ keine alltäglichen Begriffe für sie sind.

Zum Abschluss der Erfahrungswelt haben wir Azubis gemeinsam mit den ehemaligen Mitarbeitern von SEISSENSCHMIDT eine Brauerei besichtigt. Wir fuhren dafür mit einem kleinen Reisebus nach Kierspe. Zunächst wurden wir durch die Brauerei geführt. Anschließend haben wir den Abend gemütlich bei einem Bier ausklingen lassen.

Wir konnten aus der Erfahrungswelt sehr viel mitnehmen. Zum einen konnten wir erfahren, wie das Arbeitsleben früher aussah und wie sich SEISSENSCHMIDT in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Der Umgang mit den Ruheständlern war auch super. Alle waren nett und aufgeschlossen und wir konnten von den Erfahrungen der Ruheständler profitieren. Auch das Verhältnis und das Miteinander zwischen uns Azubis wurde durch die gemeinsamen Projekte gestärkt. Insgesamt ist dieses Projekt eine gute Sache.

Bis nächste Woche,

Lena und Leonie :)

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Franziska Adolphy

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Jean-Louis Kilian

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Leonie Braun

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Mario Blažek

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Johanna Gördes

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