Jean-Louis Kilian

Franziska Adolphy

Eron Zuberoski

Johanna Gördes

Birte Kuschel

Jennifer Reitemeyer

Hallo. :-)

Vor zwei Wochen waren wir bei der IAA. Organisiert wurde das von unserer Berufsschule. Zusammen mit den anderen Industrieklassen haben wir uns morgens um 7 Uhr in Halver an der Schule getroffen und sind von dort gemeinsam mit Bussen nach Frankfurt gefahren.

Klickt auf Weiterlesen, dann kommt ihr direkt zu unserem Bericht.

Die IAA ist eine der größten und dadurch auch international eine der wichtigsten Automobilmessen der Welt. Dieses Jahr fand sie vom 14.-24.09.2017 statt und natürlich waren auch wir dort an unserem Linamar-Stand präsent.

Unterteilt war die Zeit auf der Messe in Fachbesucher- und Publikumstage. So sind wir dann an einem der Publikumstage als Tagesausflug bei der IAA gewesen. Bei der Messe selbst durften wir uns dann in kleineren Gruppen aufteilen und uns genau das anschauen, was uns interessierte. BMW, Audi, Porsche, und viele mehr - überall gab es verschiedene Shows und Ausstellungsmodelle. Außerdem waren auch verschiedene Zukunftsautos und Neueinführungen ausgestellt. Neben reinen Ausstellungsmodellen bestand sogar auch die Möglichkeit, verschiedene Autos zu testen und Probe zu fahren. Zu Beginn haben wir uns also direkt für eine Off-Road-Tour angemeldet. Der Off-Road-Parcours bestand zum Beispiel aus einer Wippe, einer unebenen Straße oder Steigungen von bis zu 38 Grad. Wir waren echt erstaunt, wie leicht die neuen Autos diese Hürden gemeistert haben.

Gegen 16 Uhr haben wir uns dann aus Frankfurt auf den Weg nach Hause gemacht.

Wenn ihr mal Interesse an Autos habt, könnt ihr ja nächstes Jahr auch einfach mal dahin fahren und euch neue Innovationen oder auch Oldtimer angucken. Wir fanden es auf jeden Fall alle sehr interessant!

Bis nächste Woche! :-)

Eure Verena, Leo, Lena und Mario

Hallo :)

 

Die letzten Jahre war es so üblich, dass die Industriekaufleute zweimal pro Woche die Berufsschule in Halver besuchten. Jetzt wurde ab dem Schuljahr 2017/18 dort wahlweise der Blockunterricht eingeführt und dieser wird nun auch bei SEISSENSCHMIDT beginnen.

 

Wenn ihr darüber noch mehr erfahren wollt, klickt einfach auf Weiterlesen!

Der erste von drei Unterrichtsblöcken beginnt für uns neuen Azubis im April 2018 und dauert drei Monate, in welchen wir nicht im Unternehmen arbeiten werden. So wechseln wir ungefähr alle vier Monate zwischen Arbeit und Schule. In der Zeit zwischen den Blöcken arbeiten wir dann bei SEISSENSCHMIDT und durchlaufen alle Abteilungen.

Ein großer Vorteil ist, dass wir durchgängig in einer Abteilung beschäftigt sind und uns daher stärker auf die Arbeit dort konzentrieren können. So werden wir nicht von den Themen aus der Schule abgelenkt. Gleichzeitig können wir aber natürlich auch intensiver in der Schule lernen und uns besser auf Klausuren vorbereiten. Allerdings sind die langen Pausen zwischen den Blöcken ein Nachteil des Blockunterrichtes. Es könnte deshalb vorkommen, dass wir wichtige Themen vergessen und es im nächsten Unterrichtsblock schwer wird, sich wieder in den Unterrichtsstoff einzufinden. Aber wir haben zwischen den Unterrichtsblöcken regelmäßig Werksunterricht bei SEISSENSCHMIDT und bekommen so die Möglichkeit, die Themen aus dem Unterricht zu wiederholen und zu verinnerlichen.
Franzi und ich sind schon sehr gespannt auf den Unterricht in der Schule und auf unsere Klasse!
Natürlich werden wir euch von unseren ersten Erfahrungen in der Schule berichten, sobald wir den ersten Unterrichtsblock hatten. :)

 

Bis dahin,

Johanna

Hallöchen :)
Wie ihr ja bestimmt schon wisst, waren wir letzte Woche Donnerstag in Lüdenscheid auf der ZAK.
Für euch ist das eine tolle Möglichkeit, viele verschiedene Unternehmen kennenzulernen und euch zu informieren.
Doch auch für uns Azubis ist es eine neue Erfahrung, euch von uns zu erzählen.
Wenn ihr wissen wollt, wie es für uns war, dann klickt einfach auf weiterlesen! :)

Mark Baumert (Azubi Industriemechaniker Produktionstechnik, 3. Lehrjahr):
Ich fand es ganz gut, auch wenn es ein sehr langer und anstrengender Tag war. Wir hatten viel Spaß dabei, den anderen von unserem Unternehmen zu erzählen und ihnen Einblicke in unsere Ausbildungsberufe zu ermöglichen.


Niclas Koch (Azubi Fachinformatiker Systemintegration, 2. Lehrjahr):
Ich fand die Ausbildungsbörse sehr interessant, da ich mal sehen konnte wie es ist, als Azubi den Schülerinnen und Schülern etwas über meine Ausbildung zu erzählen  und ihnen so einen Einblick in die Ausbildung als Fachinformatiker zu ermöglichen. Außerdem kann man auf der Börse auch Erfahrungen mit anderen Azubis teilen!


Robin Schulte (Azubi Industriemechaniker Instandhaltung, 3. Lehrjahr):
Ich fand es war eine Erfahrung wert. Die Börse war größer als erwartet und der Tag war schon recht lang. Trotzdem fand ich es gut, dass sich so viele interessierte Schülerinnen und Schüler an unserem Stand befanden und sich über unser Unternehmen und die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten informieren wollten!


Hedwig Reinders (Azubi Fachkraft für Lagerlogistik mit Verbundstudium, 2. Lehrjahr):
Ich selber habe SEISSENSCHMIDT über eine Börse kennengelernt und kenne die Seite der Schülerinnen und Schüler somit aus eigener Erfahrung. Aber jetzt auf der anderen Seite zu stehen und euch von uns zu erzählen war auch eine gute Erfahrung. Ich fand es schön zu sehen, wie viele interessierte Schülerinnen und Schüler bei uns waren, um sich über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten und Praktika zu informieren!

Hallo Leute,

wie ihr ja schon in Verenas letztem Beitrag gelesen habt, fand vom 28. August bis zum 1. September unsere Einführungswoche statt. Wir neuen Azubis wollen euch deshalb heute genauer von unseren ersten Tagen bei SEISSENSCHMIDT berichten.

 

Unsere Einführungswoche begann am Montag um 8:00 Uhr im Unternehmen. Dort bekamen wir nach einer kurzen Vorstellungsrunde von unseren Ausbildern alle nötigen Materialien und wichtige Informationen rund um unsere Ausbildung. Nachdem wir für unsere Zeitung „SEI inform“ fotografiert wurden, machten wir anschließend noch einen Betriebsrundgang. Da wir uns fast alle so gut wie gar nicht kannten, könnt ihr euch vorstellen, dass wir am Montag sehr still und nervös waren. Die Stimmung war besonders am Anfang teilweise angespannt, weil am ersten Tag natürlich alle total aufgeregt sind.

Dienstagmorgen fuhren wir dann gemeinsam für 3 Tage ins Haus Nordhelle in Meinerzhagen. Bei diesem „Azubi-Kick-Off“ ging es vor allem um Kommunikation. So spielten wir einige Gemeinschaftsspiele und mussten z.B. anhand von unseren Schuhen die zugehörige Person erraten oder traten in Teams bei dem Bau eines Ei-Airbags gegeneinander an. Wir hatten natürlich auch Pausen, in denen es vor allem darum ging, dass  wir miteinander reden und uns alle besser kennenlernen. Mit dabei war dieses Jahr auch Thomas Winkler, unser Diversity Manager. Thomas hielt einige Seminare, in welchen es um Teamwork, Vielfalt, Werte etc. ging. Wir machten zum Beispiel einen Toleranztest und fanden auch heraus, wie vielfältig wir als Gruppe sind. Außerdem haben wir in einigen Gruppenarbeiten Präsentationen erstellt, in denen wir unsere Erwartungen an uns, unsere Ausbildung, aber auch an unsere Ausbilder herausstellten. Auch unsere Ausbilder Torsten Neuhaus und Kathrin Groos hielten Vorträge, in denen sie ihre Erwartungen an uns beschrieben. Ein weiteres wichtiges Thema in unseren Gruppenarbeiten waren Zukunftsängste und -gedanken. Donnerstag haben wir uns schließlich noch Rollenspiele ausgedacht, in welchen wir auf lustige Art und Weise problematische Situationen und Lösungen am Arbeitsplatz darstellten. An den Abenden unternahmen wir gemeinsam etwas, wie Discgolf spielen oder Kegeln.

Freitag hatten wir schließlich unseren ersten offiziellen Arbeitstag, welchen wir gerne später nochmal genauer in einem weiteren Blog-Post beschreiben. Den Abend verbrachten wir dann mit den Azubis aus allen Lehrjahren, den Ausbildern und dem Betriebsrat auf der Wiehardt zum Grillen. Dort hatten wir die Möglichkeit, uns mit anderen Azubis auszutauschen und sie besser kennenzulernen.

Man hat in diesen gemeinsamen Tagen vor allem gemerkt, wie jeder nach und nach viel lockerer wurde und wir auch als Gruppe immer mehr zusammengewachsen sind.
Im Vergleich zum ersten Tag gab es am Ende der Woche mehr Gespräche untereinander und wir hatten viel Spaß zusammen, was am Montag noch keiner erwartet hätte.
Uns hat diese Einführungswoche auf jeden Fall viel gebracht, denn hätten wir diese nicht gehabt, würden wir uns alle immer noch fremd sein und nicht miteinander reden. So konnten wir auch die Azubis aus den anderen Abteilungen kennenlernen. Vor allem hatten wir durch die Woche die Möglichkeit, uns über unsere Ausbildung auszutauschen und konnten bemerken, dass wir alle die gleichen Erwartungen und Gedanken vor der Ausbildung hatten. Das nahm uns allen ein bisschen die Angst vor dem ersten Arbeitstag.

Wir hoffen, wir konnten euch einen kleinen Einblick in unsere erste Woche geben. J

Franzi, Johanna und Marvin

 

 



Hey Leute,
auf unserem Blog wollen wir euch ab und an verschiedene Abteilungen kurz vorstellen. Von Verkauf, Einkauf, Finanzbuchhaltung, Personal – bei uns gibt es eigentlich jede Abteilung, die man so aus Industriebetrieben kennt.
So hab ich mich heute für den Bereich „Marketing“ entschieden. Hier war ich sogar zweimal in meiner Ausbildung.
Bei uns hat das Marketing viele weitreichende Aufgaben – aufgeteilt in externe und interne Kommunikation.
Die Planung jeglicher Messeauftritte wird beispielsweise durch das Marketing betreut. LINAMAR SEISSENSCHMIDT Forging repräsentiert sich z.B. auf der IZB (Internationale Zuliefererbörse) in Wolfsburg und auf der IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) in Frankfurt, auf einem Gemeinschaftsstand von Linamar.
Zur internen Kommunikation gehört unter anderem das Verfassen verschiedener Berichte für unsere Mitarbeiter-Zeitschrift. Diese erscheint 3x jährlich und wird vom Marketing erstellt. Dort ist man also nicht nur für die Berichte zuständig sondern auch für die Themenwahl, das Design, die Bilder etc.
Außerdem plant man hier jegliche Events rund um SEISSENSCHMIDT. So ist das Marketing auch zuständig für die Planung der Weihnachtsfeier. Die Feier wird im großen Rahmen in der Schützenhalle in Plettenberg gehalten. Für die Location, Musik, Bestuhlung, Essen, Trinken und ein Rahmenprogramm hat das Marketing zu sorgen. Als ich vor zwei Jahren im Dezember im Marketing war, konnte ich hierbei mithelfen.
Auch unsere neue Mitarbeiter-App, in der man neue News rund um das Unternehmen findet, wird durch das Marketing betreut.
Es gibt noch viele, viele weitere Aufgaben!
Das Marketing ist insofern eine sehr interessante Abteilung, als dass man hier viel Kontakt zu den kanadischen Kollegen und externen Agenturen hat, viel selbst gestalten, erstellen und schreiben kann. Wenn man genug Kreativität und viele Ideen besitzt und auch gerne mal als Autor arbeitet, ist man hier gut aufgehoben.

Bis nächste Woche,
Eure Leo

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