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Hey Leute,
auf unserem Blog wollen wir euch ab und an verschiedene Abteilungen kurz vorstellen. Von Verkauf, Einkauf, Finanzbuchhaltung, Personal – bei uns gibt es eigentlich jede Abteilung, die man so aus Industriebetrieben kennt.
So hab ich mich heute für den Bereich „Marketing“ entschieden. Hier war ich sogar zweimal in meiner Ausbildung.
Bei uns hat das Marketing viele weitreichende Aufgaben – aufgeteilt in externe und interne Kommunikation.
Die Planung jeglicher Messeauftritte wird beispielsweise durch das Marketing betreut. LINAMAR SEISSENSCHMIDT Forging repräsentiert sich z.B. auf der IZB (Internationale Zuliefererbörse) in Wolfsburg und auf der IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) in Frankfurt, auf einem Gemeinschaftsstand von Linamar.
Zur internen Kommunikation gehört unter anderem das Verfassen verschiedener Berichte für unsere Mitarbeiter-Zeitschrift. Diese erscheint 3x jährlich und wird vom Marketing erstellt. Dort ist man also nicht nur für die Berichte zuständig sondern auch für die Themenwahl, das Design, die Bilder etc.
Außerdem plant man hier jegliche Events rund um SEISSENSCHMIDT. So ist das Marketing auch zuständig für die Planung der Weihnachtsfeier. Die Feier wird im großen Rahmen in der Schützenhalle in Plettenberg gehalten. Für die Location, Musik, Bestuhlung, Essen, Trinken und ein Rahmenprogramm hat das Marketing zu sorgen. Als ich vor zwei Jahren im Dezember im Marketing war, konnte ich hierbei mithelfen.
Auch unsere neue Mitarbeiter-App, in der man neue News rund um das Unternehmen findet, wird durch das Marketing betreut.
Es gibt noch viele, viele weitere Aufgaben!
Das Marketing ist insofern eine sehr interessante Abteilung, als dass man hier viel Kontakt zu den kanadischen Kollegen und externen Agenturen hat, viel selbst gestalten, erstellen und schreiben kann. Wenn man genug Kreativität und viele Ideen besitzt und auch gerne mal als Autor arbeitet, ist man hier gut aufgehoben.

Bis nächste Woche,
Eure Leo

Hallo Zusammen,

heute gebe ich euch mal ein kleines Update von Chris und Noah aus Kanada.

Wie ihr vielleicht aus meinem letzten Post von vor vier Wochen  wisst, sind die beiden für ein Jahr zu Trainingszwecken nach Kanada geflogen.

Klickt einfach auf den Button Weiterlesen, dann kommt ihr direkt zum Bericht von Chris und Noah.

Viel Spaß beim Lesen! :)

Eure Lena

Hallo Leute,

dieses Mal melden wir uns zusammen. Wir hoffen, dass euch unser letzte Post gefallen hat.

Wir berichten heute von unserer ersten Zeit hier in Kanada und was wir so alles erlebt haben und was für die nächste Zeit geplant ist.

Also: die ersten zwei  Wochen haben wir einen Einblick in die CNC-Bearbeitung und die täglichen Arbeitsabläufe bekommen. Zum Beispiel wie das Wechseln von Werkzeugen oder das Dokumentieren von Messwerten funktioniert.

In den nächsten zwei Wochen werden wir einen Einblick in die Arbeit des Bullpen-Teams bekommen und helfen bei der Optimierung von CNC-Programmen. Des Weiteren lernen wir, welche Verfahren angewendet werden und einiges über die verschiedenen Probleme, die sich zwischen Theorie und Praxis ergeben können.

In einem wöchentlichen Team-Meeting sprechen alle Mitglieder des Teams über den Fortschritt ihrer Projekte und ob es solche Probleme gegeben hat. Wir bekommen sogar schon unsere eigenen kleinen Optimierungsprojekte im Bereich der Arbeitsabläufe und Organisation und sind ganz schön stolz darauf.

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, sobald sich etwas Interessantes für euch ergeben wird. :)

Bis dahin ganz liebe Grüße aus Guelph,

 

Noah und Chris

 

Hey Leute,
zwei Jahre meiner Ausbildung sind jetzt auch schon rum. Da es nun auf das Ende zugeht, musste ich mir überlegen, in welche Richtung ich mich gerne für meine Fachabteilung orientieren wollte. In der Fachabteilung erarbeite ich ein Projekt für die mündliche Abschlussprüfung, welches ich dort in einer Präsentation vorstelle. Als Abteilung dafür hat sich mir der Verkauf angeboten. Jedoch kann man nicht mehr allgemein von „Verkauf“ sprechen, da es hier eine ganz neue Struktur gibt. Es gibt nun drei Bereiche im Verkauf: „sales extern“, „internal sales logistics“ und „internal sales commercial“. Um das kurz zu erläutern … der Bereich „sales extern“ ist z.B. verantwortlich für Preisverhandlungen, die Gewinnung von Neuteilen und Kundenbesuchen. Die Mitarbeiter im externen Bereich fahren wie der Name auch schon verrät, oft zu unseren Kunden und arbeiten sozusagen als Außendienstmitarbeiter. Im „internal sales logistics“ beschäftigt man sich zwar auch mit den Kunden, jedoch liegt hier der Fokus schon mehr auf dem innerbetrieblichen Bereich. Man bearbeitet unter anderem Lieferabrufe der Kunden, spricht mit der Fertigungssteuerung (bei uns heißt die MP&L = Material, Planning and Logistics) falls Kapazitätsprobleme vorliegen oder auf Wunsch des Kunden die Teile vorgezogen oder nach hinten geschoben werden sollen. Ganz neu ist die kleine Abteilung „internal sales commercial“, die sich hauptsächlich mit Zahlen und der Unternehmensplanung beschäftigt. Hier planen die Mitarbeiter den Absatz für die Folgejahre oder übernehmen alle administrativen Tätigkeiten, stellen Preislisten zusammen und fassen grob gesagt alle Infos, die von den anderen beiden Bereichen kommen, zusammen.
Ich arbeite zurzeit in dem Bereich „internal sales logistics“ und habe schon viel Kundenkontakt. Ich telefoniere oder schreibe E-Mails mit den Kunden, spreche mit ihnen über Lieferverzögerungen oder über folgende Abrufe. Zudem prüfe ich den Versand der Artikel und helfe auch ein bisschen bei der Planung des Absatzes mit, was in die Abteilung „internal sales commercial“ fällt.
Mir gefällt es im Verkauf total gut. Hier gibt es viel Abwechslung in der Arbeit und man hat viel mit Kunden oder auch internen Mitarbeitern zu tun.
Bis nächste Woche,
Leonie

Hallöle! :)
Endlich! Die erste Hürde ist geschafft – nie wieder Schule. Naja, so halb jedenfalls.
Du beginnst eine Ausbildung. Natürlich sind auch dort einige Hürden zu meistern, aber keine Sorge, du schaffst das. Der erste Arbeitstag rückt immer näher und die Nervosität steigt.
Damit du dich an deinem ersten Arbeitstag  bei uns nicht ganz allein fühlst, organisiert SEISSENSCHMIDT jedes Jahr vor Ausbildungsbeginn ein 3-tägiges Azubi-Kick-Off, bei dem sich „die Neuen“ vorab schon kennenlernen und anfreunden können. Unabhängig vom Ausbildungsberuf, treffen sich alle neuen Auszubildenden in der Woche vor dem ersten Arbeitstag  an der Firma und fahren von dort gemeinsam zur Tagungsstätte. Auch unsere beiden Ausbilder sind dabei.
Das Azubi-Kick-Off dient vor allem der Stärkung des Teamgefühls. Mit verschiedenen kleinen Kennenlern-, Vertrauens-, oder Strategiespielen, wird die Stimmung von Stunde zu Stunde lockerer und man merkt selbst sehr gut, dass man mit seinen Befürchtungen nicht allein war – denn jeder macht sich vorher Gedanken! Alles ganz normal. Neben Theorie- und Praxiseinheiten, sollt ihr euch die Zeit aber auch zum Teil selbst gestalten dürfen. Die Abende stehen euch meistens zur freien Verfügung. Ihr könnt im hauseigenen Schwimmbad schwimmen gehen, Fußball spielen, Filme gucken, alles das, worauf ihr Lust habt eben. Bei uns war es letztes Jahr so, dass wir jeden Abend als gesamte Gruppe etwas geplant haben.
Zum Abschluss der Einführungswoche werdet ihr dann auch die Auszubildenden der anderen Lehrjahre kennenlernen. Dieses Jahr wird es ein Barbecue-Event geben. Wir sind schon sehr gespannt auf euch.
Bis dahin haltet die Ohren steif und genießt die freie Zeit noch. :)
Verena
 

Hey Leute,
da wir mit SEISSENSCHMIDT allein durch die Übernahme von LINAMAR mittlerweile sehr international aufgestellt sind und viele Kunden im Ausland haben, wird auch die englische Sprache immer wichtiger. Mit vielen Kunden – ob in Mexiko, Spanien, Italien, Amerika, Kanada - auf der ganzen Welt wird Englisch gesprochen. Vor allem in den Bereichen Ein- und Verkauf ist das sehr wichtig.
Zusätzlich zu dem Englischunterricht in der Schule haben wir deshalb auch die Möglichkeit, uns im Unternehmen in Sachen Business Englisch weiterzubilden. Alle kaufmännischen Azubis bekommen einmal die Woche eine Stunde Englischtraining. Der Unterricht ist nach Lehrjahren aufgeteilt. Jedes Lehrjahr wird von einem Dozenten/einer Dozentin des Sprachencenter Rahe aus Plettenberg unterrichtet. Die Dozenten kommen für die Zeit zu uns ins Unternehmen, wo das Training in unseren Konferenzräumen stattfindet. Der Fokus liegt hier auf dem Business Englisc. Das heißt Vokabeln, Übersetzungen, Aussprache, Grammatik - für alles ist Zeit. Außerdem beschäftigen wir uns mit dem Schreiben von Geschäftsbriefen, dem Führen von Geschäftstelefonaten und dem korrekten Umgang und Small Talk unter Business Partnern. Die Dozenten gehen dabei auch auf unsere Wünsche ein, wenn wir bestimmte Dinge beispielsweise nochmal vertiefen oder wiederholen möchten.
Ich halte sehr viel vom Englischunterricht bei SEISSENSCHMIDT, weil ich aufgrund der kleinen Gruppe und der netten und verständnisvollen Dozentin die Angst verloren habe, Englisch zu sprechen. Für die Fehler, die man beim Sprechen manchmal macht, schäme ich mich jetzt auch überhaupt nicht mehr. Auf uns kann einzeln sehr gut eingegangen werden und vor allem im Business Englisch konnten wir schon große Fortschritte machen.
See you next week :)
Leo

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