Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Dir kann man nicht so schnell etwas vormachen? Dann eignest Du dich besonders als Werkstoff­prüfer/-in. In diesem spannenden Beruf untersuchst Du die Eigen­schaften von Werk­stoffen und entdeckst – wenn vorhanden – Schäden.

Werkstoff­prüfer/-in Metall­technik

Dein Fachgebiet ist die Metallographie. Dazu zählen das Trennen und Einbetten, Schleifen, Polieren, Ätzen und andere Verfahren, sowie die metallographische Untersuchung an unseren Schmiedeteilen. Du interpretierst, prüfst und dokumentierst die verschiedensten Wärmebehandlungszustände und Schadensbilder.

Damit der Freigabe für die Serienproduktion nichts im Wege steht, gehören Spektralanalysen, Härteprüfungen und Zugversuche zu Deinem ,,täglich Brot".
Wir liefern Komponenten, die ein ganzes Fahrzeugleben halten.

 

 


Das Material für Komponenten, die ein ganzes Fahrzeugleben halten.

Das Material für Komponenten, die ein ganzes Fahrzeugleben halten.

Du entnimmst Proben, misst und prüfst und dokumentierst die Ergebnisse.

Du entnimmst Proben, misst und prüfst und dokumentierst die Ergebnisse.



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Ausbildungsinhalte


Erstes Ausbil­dungs­jahr

  • Planen und Vorbe­reiten von Arbeits­abläufen und Versuchen
  • Messen und Prüfen
  • Bear­beiten von Werkstoffen
  • Instand­halten von Arbeits­geräten und Einrich­tungen
  • Aus­werten und Dokumen­tieren von Arbeits­abläufen, Mess­werten und Ergeb­nissen

Zweites Ausbil­dungs­jahr

  • Proben­nahme und -vorbe­reitung
  • Bearbeiten von Proben
  • Durch­führen von Stoff­umwand­lungen
  • Prüfen und Bestimmen von Werk­stoff­eigen­schaften
  • Einstellen und Über­wachen von automati­sierten Abläufen einschließ­lich
  • Fehler­analyse

Drittes und viertes Ausbil­dungs­jahr

  • Ändern von Werk­stoff­eigen­schaften
  • Prüfen und Bestimmen von Werk­stoff­eigen­schaften
  • Untersuchen von fehler­haften Teilen und Analy­sieren von Fehler­ursachen

Doch nicht ganz Dein Ding?


Dann schau Dir Deine anderen Möglichkeiten an.